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Viel Spaß beim Lesen und Informieren.

Ihr Team vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen

Aktuelles


21. Juni 2017 - Glasfaserausbau in den Samtgemeinden Bardowick  und Gellersen rückt näher - Netzbetreibersuche erfolgreich abgeschlossen  

Am Mittwoch, den 21. Juni 2017, entschied der Verwaltungsrat der Elbmarsch Kommunal Service AöR (ElbKom) im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung über die Vergabe des Netzbetriebes in den Samtgemeinden Bardowick und Gellersen.  

Im Verhandlungsverfahren hatten mehrere Telekommunikationsunternehmen ihr Interesse bekundet und in einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb die Unterlagen angefordert sowie erste unverbindliche Angebote abgegeben. Fünf der Unternehmen haben letztlich verbindliche Angebote abgegeben, die nach mehreren Verhandlungsrunden bewertet worden sind.

Insgesamt werden ca. 2.500 Adressen angeschlossen. Die ausführliche Meldung lesen Sie hier.


20. Juni 2017 – Workshop Betreibermodell

Am 20. Juni 2017 fand bei sommerlichen Temperaturen der Folgeworkshop zum „Betreibermodell“ bei der NBank in Hannover statt. Vertreter von 14 Projekten niedersächsischer Landkreise tauschten sich aus. Die Moderation übernahm Herr Christian Kropp von der NBank.

Der Workshop gestaltete sich als offener Informationsaustausch. Obwohl jedes Projekt in seiner Ausgestaltung sehr individuell ist, ähnelten sich dennoch viele Fragen der Teilnehmer. Wertvolle Hinweise für die Ausgestaltung der Vergabe und Verträge für die Projekte wurden gegeben.

„Viele Teilnehmer kamen nach der Veranstaltung auf mich zu und betätigten mir, wie wertvoll der Austausch der aktuellen Stände und die Hinweise waren“, so Peer Beyersdorff vom b|z|n. „Wir sehen eindeutig den Bedarf für diese Workshops. Alle Projektverantwortlichen profitieren von einem regelmäßigen Austausch und von der schnellen Beantwortung der Fragen, daher wird dieser Workshop fortgesetzt werden“, so Beyersdorff weiter.

Der nächste Workshop wird wahrscheinlich im Herbst stattfinden, die Projektkoordinatoren werden hierzu rechtzeitig eingeladen werden. In der Zwischenzeit besteht die Möglichkeit Fragen und Anregungen im Breitband Forum zu veröffentlichen.


19. Juni 2017 - Workshop Wirtschaftlichkeitslücke

Am 19. Juni 2017 veranstalte das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen mit dem  Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Workshop „Wirtschaftlichkeitslücke“. Auf dieser Folgeveranstaltung zum Workshop vom 01. Februar 2017 wurde zum einen über die aktuellen GIS-Nebenbestimmungen gesprochen, zum anderen konnten sich die Verantwortlichen der Landkreise über den aktuellen Stand ihrer Projekte austauschen.

Marco Hundt begrüßte die Gäste im Ministerium und stand im Laufe der Veranstaltung für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Im Anschluss an die Begrüßung stellte Jörn Henrich-Matejka die aktuellen GIS-Nebenbestimmungen vor und konnte anhand von anschaulichen Beispielen auf mögliche Stolpersteine hinweisen. Hierauf folgte der Austausch von Erfahrungen. Zunächst stellte Tanja Steinecke vom Landkreis Rotenburg (Wümme) den Teilnehmern den aktuellen Stand aus ihrem Landkreis vor. Schnell entstand eine lebendige Diskussion in der viele Fragen geklärt werden konnten.

Peer Beyersdorff vom b|z|n, der durch die Veranstaltung führte, zieht folgendes positives Resümee: „Nach den vielen erfolgreichen Breitbandanträgen hört die Arbeit in den Landkreisen nicht auf. Die Umsetzung der großen Projekte hat begonnen – aber damit tauchen auch viele neue Fragestellungen auf, die diskutiert wurden. Es konnten Unklarheiten beseitigt werden und die Teilnehmer traten mit neuen Impulsen die Heimreise an. Wir können mit diesen Veranstaltungen gute Hilfestellungen für eine bessere Umsetzung der großen Infrastrukturprojekte bieten und viele Fragen im direkten Austausch beantworten, deshalb planen wir auch schon die nächste Folgeveranstaltung.“ 

Der nächste Workshop zur Wirtschaftlichkeitslücke wird im Herbst stattfinden, die Vertreter der Landkreise werden hierzu vom b|z|n rechtzeitig eingeladen. Die Materialien des aktuellen Workshops können im Breitband Forum abgerufen werden


Mai 2017 - Hier finden Sie unseren aktuellen Newsletter.


Mai 2017 - Grafschaft Bentheim: Breitbandausbau im Gewerbegebiet "Nord" in Emlichheim startet

Die Nordhorner Versorgungsbetriebe (nvb) haben ihr Glasfaserprojekt im Emlichheimer Gewerbegebiet „Nord“ gestartet. Die Betriebe an der Carl-Zeiss-Straße, der Gutenberg- und der Rudolf-Diesel-Straße werden mit Glasfaser an der Highspeed-Datenautobahn angeschlossen. Mitte April begannen nach Auskunft der nvb die Tiefbauarbeiten. Wie Jan-Hermann Hans als verantwortlicher Projektleiter der nvb hierzu mitteilt, werden entlang dieser Straßenzüge Leerrohre und Abzweigungen zu den Gebäuden der im Gewerbegebiet „Nord“ angesiedelten Betreibe verlegt. In diese Leerrohre werden sogenannte Lichtwellenleiter-Kabel, also die Glasfaserkabel eingeblasen.

„Wir schaffen so die Voraussetzungen für eine „FTTH-Verbindung“ und eine synchrone Datentransfergeschwindigkeit von 100 Mbit/s“, teilt Hans mit.

Ansgar Duling, stellvertretender Gemeindedirektor der Gemeinde Emlichheim, unterstreicht die Wichtigkeit dieses Infrastrukturprojektes. „Für Unternehmen wird eine schnelle, stabile und verlässliche Geschwindigkeit im Internet immer wichtiger. Steigende Volumen im Datentransfer, Cloud-Anwendungen oder Industrie-4.0 sind nur einige Stichworte, die die Bedeutung von Glasfaseranschlüssen unterstreichen“, erläutert Duling.

Das Projekt wird finanziell unterstützt vom Landkreis Grafschaft Bentheim, der Gemeinde Emlichheim und der NBank.
Den künftigen Betrieb des Glasfasernetzes hat die nvb nach einem Ausschreibungsverfahren dem IT-Dientsleister NDIX aus Enschede übertragen.

Die komplette Meldung finden Sie hier.


31. Mai 2017 - Workshop "Breitbandförderung in Gewerbegebieten und Häfen"

Am 30. Mai 2017 fand in den Räumen des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr der Workshop „Breitbandförderung in Gewerbegebieten und Häfen“ statt. Das b|z|n hatte insbesondere die Städte und Gemeinden eingeladen, am Workshop teilzunehmen, die sich mit dem Thema Breitband bisher noch nicht so intensiv auseinander gesetzt haben. Themenschwerpunkte bildeten der Sonderaufruf des Bundes und die Landesförderung EFRE sowie die Kombination beider Programme.

Stefan Molkentin von der atene KOM übernahm die detaillierte Vorstellung des Sonderaufrufs. Im Anschluss daran stellte Andrea Leonhardt vom MW das EFRE-Programm als Ko-Finanzierung zu den Bundesfördermitteln vor. Zum Antragsverfahren und über die Möglichkeit Planungsmittel zu beantragen hielten Stephan Plum von der NBank und Wilfried Konnemann vom b|z|n ergänzende Vorträge. Nach einer kleinen Pause fand eine Diskussionsrunde aller Workshop-Teilnehmer statt, in der Zeit war, Fragen zu stellen und Lösungsansätze untereinander auszutauschen.

Peer Beyersdorff, der die Moderation der Veranstaltung übernommen hatte, zeigte sich äußerst zufrieden über den Verlauf und die Ergebnisse des Workshops: „Die hohe Teilnehmerzahl zeigt das große Interesse an dem Thema, aber auch, dass es noch immer viele Fragen rund um die Förderung des Breitbandausbaus gibt. Die Referenten haben anschaulich gezeigt, wie die Kombination der Förderprogramme gestaltet werden kann und wie das Antragsverfahren durchlaufen wird. Ich möchte mich bei allen Rednern herzlich bedanken und freue mich über den lebendigen Austausch, der hier heute zwischen den Städten, Kommunen und der Politik stattgefunden hat.“

In den folgenden Wochen wird es außerdem Workshops zur Ausgestaltung des Betreibermodells und des Wirtschaftlichkeitslückenmodells geben. Bitte merken Sie sich bei Interesse schon jetzt die Termine vor:

  • Workshop Wirtschaftlichkeitslücke – Montag, den 19. Juni 2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Calenberger Straße 2, 30169 Hannover
  • Workshop Betreibermodell – Dienstag, den 20. Juni 2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der NBank, Günther-Wagner-Allee 12, 30177 Hannover

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Workshops nur für Mitarbeiter der kommunalen Verwaltung gedacht sind.

Hier finden Sie die Unterlagen aus dem Workshop „Breitbandförderung für Gewerbegebiete und Häfen“:

Präsentation Stefan Molketin, atene KOM

Präsentation Andrea Leonhardt, MW

Präsentation Wilfried Konnemann, b|z|n

NBank Benutzerleitfaden

NBank Antragsunterlagen


19. Mai 2017 - Landkreis Osterholz erhält Förderbescheid für Breitbandausbau

Jutta Schiecke, Landesbeauftragte des ArL Lüneburg, überreichte Landrat Bernd Lütjen am 19. Mai 2017 den Bescheid zur Breitbandförderung. Die Fördersumme beträgt über 2 Millionen Euro.
Die Zuwendung dient der Schaffung einer zuverlässigen, erschwinglichen, hochwertigen und zukunftssicheren Breitbandstruktur in der Stadt Osterholz-Scharmbeck, den Gemeinden Schwanewede, Lilienthal, Grasberg, Ritterhude, Worpswede und der Samtgemeinde Hambergen.
Gefördert wird mit Mitteln aus dem EU Fonds zur Entwicklung des ländlichen Raums, aus dem „ELER“. Die förderfähigen Gesamtkosten betragen über 13 Millionen Euro. Der Bewilligungszeitraum läuft vom 18.05.2017 bis zum 30.09.2018.
Das ArL Lüneburg ist Beratungs- und Bewilligungsstelle für Breitband - Zuschüsse aus dem ELER und der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz.


18. Mai 2017 - Änderungen zum fünften Aufruf für Infrastrukturprojekte und zum Sonderprogramm Gewerbegebiete

Am 2. Mai startete der fünfte Förderaufruf zur Antragseinreichung für die Förderung von Infrastrukturprojekten im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitband. Die Veröffentlichung des Aufrufes erfolgt auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie auf der Webpräsenz der atene KOM GmbH, die als beliehener Projektträger mit der Durchführung des Programms beauftragt ist.

Die Frist der fünften Förderperiode für die Einreichung von Anträgen endet nun am 29. September 2017.

Mit dem Bundesförderprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 15 Millionen Euro. Das Bundesprogramm ist z.B. mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar. Der Bund greift den Kommunen und Landkreisen zudem bei der Planung und der Erstellung der Antragsunterlagen unter die Arme: Beratungsleistungen werden mit bis zu 50.000 Euro gefördert.

Das Bundesförderprogramm, durch das Beratungsleistungen und Infrastrukturmaßnahmen zum Breitbandausbau unterstützt werden, ist seit seinem Start im Oktober 2015 ein großer Erfolg. Für die Landkreise und Kommunen stehen im Rahmen des Programms insgesamt rund 4 Milliarden Euro bereit.

Außerdem wichtig: Im Sonderprogramm Gewerbegebiete fällt ab sofort die Beteiligungsquote von 80 % weg.

Fünfter Aufruf zur Antragseinreichung

(Änderungen im Sonderprogramm) Vorblatt zur Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland"


10. Mai 2017 - KBM 2017

Am 10. Mai 2017 fand unser Kommunaler Breitband Marktplatz in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck statt. Rund 230 Besucher, vornehmlich aus der kommunalen Verwaltung, informierten sich bei den 36 Ausstellern der TK-Branche, Bauunternehmen, Herstellern von Netzwerkkomponenten und Planungsbüros über den Fortschritt und Innovationen im Bereich Breitbandausbau. Alle Informationen, die Vorträge der Referenten sowie eine Bildergalerie der Veranstaltung finden Sie unter www.breitbandtage.de


Am 10. Mai 2017 findet der 6. Kommunale Breitband Marktplatz (KBM) in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck statt. Anmeldemöglichkeiten für Aussteller und Besucher unter www.breitbandtage.de


Newsletter März/ April

Hier finden Sie den Newsletter des b|z|n für die Monate März und April.


23. März 2017 - Besuch der CDU-Landtagsabgeordneten des AK Wirtschaft im
NETZ-Zentrum für innovative Technologie Osterholz GmbH

Am Donnerstag, 23. März 2017, informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten des Arbeitskreises Wirtschaft beim Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen über den aktuellen Ausbaustatus in ihren Wahlkreisen. Peer Beyersdorff, Leiter des b|z|n, gab einen Überblick zum bisherigen Ausbau, zu geplanten Förderregionen sowie zu den Plänen der Bundesregierung.


21. März 2017 - Weitere ca. 118 Mio. Euro an Fördergeldern für Breitbandausbau fließen nach Niedersachsen

Minister Lies: „Erfolg für die Breitbandstrategie des Wirtschaftsministeriums"

Für den Ausbau des schnellen Internets im ländlichen Raum fließen weitere 118 Millionen Euro an Fördergeldern nach Niedersachsen. Wie heute das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bekannt gegeben hat, wurden alle aus Niedersachsen zum 3. Aufruf des Bundesbreitbandförderprogramms gestellten Anträge bewilligt. Damit haben weitere 13 Landkreise Förderzusagen erhalten. Im Rahmen der bisher drei Förderaufrufe des Bundes sind insgesamt also 270 Mio. Euro nach Niedersachsen geflossen, damit liegt Niedersachsen auf Platz 2 aller Bundesländer und auf Platz 1 in Westdeutschland.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies:

„Die Zusage der Fördergelder dokumentiert, dass in Niedersachsen flächendeckend Projekte laufen, um das schnelle Internet in die Fläche zu bringen. Die Förderbescheide sind Erfolge für die konsequente Umsetzung der Breitbandstrategie des Landes und auch für die gute Arbeit unserer Kommunen. Damit kommen wir einen erheblichen Schritt in Richtung auf eine flächendeckende Breitbandversorgung voran. Digitalisierung, das Top-Thema auf der Computermesse CeBIT, ist ohne Breitband nicht denkbar. Das Ziel der Landesregierung bleibt: Alle Gebäude sollen bis 2020 mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s versorgt sein."

Die Landkreise wurden bei der Antragstellung vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen sowie der Investitions- und Förderbank der Landes - NBank - unterstützt.

Damit können die Kommunen jetzt die vorgeschriebenen Ausschreibungen starten und nach der Zuschlagserteilung können die Bagger rollen, um Breitbandkabel zu verlegen.

In der 1. und 2. Förderrunde des Bundes haben die niedersächsischen Kommunen bereits Fördergelder in Höhe von ca. 43 und 108 Mio. Euro einwerben können. Für die 4. Runde sind die Anträge bereits gestellt worden. Hier ist im Sommer mit den Förderbescheiden des Bundes zu rechnen.