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Pressespiegel

Hier finden Sie Neuigkeiten aus den Landkreisen und rund um das Thema Breitband

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Bis zum 29. Juli 2016 ist unser Büro freitags nur bis 14.00 Uhr besetzt.

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Breitbanderhebungen Niedersachsen

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Der Breitbandatlas Niedersachsen präsentiert die Ergebnisse der laufenden Breitbanderhebungen in Niedersachsen.

Beteiligen Sie sich bitte an der Aktualisierung des Breitbandatlas Niedersachsen!

Nur mit Ihrer Hilfe können wir die aktuelle Versorgung mit Breitbandzugängen darstellen!

Wenn Sie noch nicht an den Breitbanderhebungen Niedersachsen teilgenommen haben, können Sie den Online-Fragebogen direkt auf unserer Homepage ausfüllen.

Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

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Herzlich Willkommen beim Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen - b|z|n

Sie haben hier die Möglichkeit, mehr über die Verfügbarkeit von schnellen Internetzugängen an Ihrem Wohnort im Breitbandatlas Niedersachsen zu erfahren, an der Online-Umfrage für Ihre Region teilzunehmen oder Sie informieren sich über die verschiedenen Förderprogramme zur Verbesserung der Breitbandversorgung. In der Rubrik Technologien können Sie sich außerdem mit den unterschiedlichen Varianten von Breitbandzugängen vertraut machen und im Pressespiegel sammeln wir für Sie Neuigkeiten rund um das Thema Breitband.

Viel Spaß beim Lesen und Informieren.

Ihr Team vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen

Aktuelles


Newsletter Juli

Hier finden Sie den b|z|n Newsletter für den Juli 2016.


04.07.2016 - Dritter Förderaufruf des Bundesförderprogramms gestartet

Am 4. Juli 2016 beginnt die dritte Förderperiode für das Bundesförderprogramm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in Deutschland. Die Frist für die Einreichung von Anträgen endet am 28. Oktober 2016.

Das Förderprogramm, das bisher Mittel in Höhe von 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen wollte, wurde von Bundesminister Alexander Dobrindt zudem um 1,3 Milliarden Euro auf insgesamt 4 Milliarden Euro aufgestockt.

Hier können Sie den Aufruf zur Antragseinreichung einsehen.


Finanzierung für Kreis Uelzen gesichert: 33 Millionen für Breitband-Internet

Uelzen/Landkreis. Gute Nachrichten hat Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens dem Kreis Uelzen überbracht: Mit dem Vorstandsvorsitzenden der NBank, Michael Kiesewetter, überreichte Behrens eine Darlehenszusage in Höhe von 33 Millionen Euro für den Breitbandausbau an Landrat Heiko Blume.

Damit ist ein Großteil der Finanzierung eines kreiseigenen Glasfaser-Breitbandnetzes im Kreis Uelzen gesichert.

„Jetzt steht ein wichtiger Baustein der Finanzierung des Glasfaserprojektes im Landkreis Uelzen“, sagte Behrens. Die Verwaltung könne im nächsten Schritt damit beginnen, ein kreiseigenes zukunftssicheres Glasfasernetz zu planen und umzusetzen. Die Kombination von Zuschüssen von Land und Bund sowie von kostengünstigen Krediten helfe Kommunen, Breitbandnetze selbst zu bauen und diese dann an Private zu verpachten, so Behrens.

„Mit der Zusage des Landes kann ein wichtiges Projekt für die Sicherung und Weiterentwicklung des Landkreises Uelzen als Wirtschaftsstandort und Lebensmittelpunkt realisiert werden“, freute sich Blume. Mit dem Baubeginn rechnet er nach jetzigem Stand bis Sommer 2017, mit den ersten Anschlussschaltungen Ende 2017. „Bis Ende 2019 sollen flächendeckend 50 Megabit pro Sekunde und mehr über das Glasfasernetz angeboten werden“, so Blume.

Die NBank wird im Rahmen des Kommunalen Breitbandkredits einen großen Anteil der Investitionskosten für das kommunale Breitbandnetz finanzieren. Hinzu kommen Darlehen anderer Institute. Das Netz wird von der LüneCom betrieben, die dafür dem Landkreis ein Entgelt zahlt. Aus diesen Einnahmen werden die Darlehen bedient. Ergänzend erhält der Landkreis Uelzen Fördermittel des Bundes und des Landes.

Quelle


Newsletter Mai

Hier finden Sie unseren Newsletter für den Monat Mai.


Dr. Susanne Schmitt (NIHK) und Staatssekretärin Daniela Behrens (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft) für den gemeinsamen Breitband-Ausbau

Unternehmerumfrage zum Thema Breitband

Am 20. Mai startete die gemeinsame Breitbandumfrage des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertags (NIHK) mit dem Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen (b|z|n). „Diese Umfrage unter unseren Mitgliedsunternehmen ist ein weiterer Baustein, um den dringend erforderlichen Breitbandausbau in Niedersachsen voran zu bringen“, erklärt Dr. Susanne Schmitt, Hauptgeschäftsführerin des NIHK. „Diese gemeinsame Initiative zeigt auch, dass beim Thema Breitband-Ausbau Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen.“
„Für die Landesregierung ist die Schaffung einer flächendeckenden, zukunftssicheren, leistungsfähigen und nachhaltigen Breitbandinfrastruktur in Niedersachsen von höchster Priorität“ bekräftigt Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. „Die enge Zusammenarbeit aller Akteure sowie die Zurverfügungstellung von Fördermitteln zur Erschließung der Lücken sind dabei wichtige Grundlagen. Insgesamt stehen den Kommunen in Niedersachsen über 300 Millionen Euro an Zuschussmitteln zur Verfügung. Dazu gibt es über die NBank Darlehensmittel in Höhe von 500 Millionen Euro. Der NIHK ist ein wichtiger Partner, um diese Mittel zielgerichtet einsetzen zu können."

Die Ergebnisse der Befragung fließen in den Breitbandatlas des b|z|n ein, der die Basis für weitere Ausbauplanungen in Niedersachsen bildet. Ziel ist es, genau zu erfahren, wo aktuell Unterversorgung besteht und wo sich welche Trends abzeichnen. Darüber werden dann die Kommunen und Landkreise informiert, damit der Ausbau kurz- und mittelfristig bedarfsgerecht geplant werden kann.

Die Umfrage ist jetzt beendet. Die Ergebnisse werden wir in Kürze darstellen. (Nachtrag vom 27. Juni 2016)


29.04.2016 - Newsletter April

Klicken Sie hier für den Newsletter vom April 2016.


28.04.2016 - Niedersachsen fördert schnelles Internet im ländlichen Raum

Niedersachsen kommt seinem Ziel, schnelles Internet flächendeckend zur Verfügung zu stellen, einen großen Schritt näher. Sechs Landkreise aus Niedersachsen kommen bereits beim ersten Förderaufruf des Bundesverkehrsministeriums zum Zuge. Und: Erstmals fließen Fördermittel aus dem ELER-Topf der Europäischen Union, in Kürze zunächst an vier Landkreise in Höhe von 7,6 Millionen Euro. Insgesamt stehen in diesem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes 40 Millionen Euro für den Breitband-Ausbau zur Verfügung. Plan der Landesregierung ist der flächendeckende Ausbau einer zukunftssicheren, leistungsfähigen und nachhaltigen Breitbandinfrastruktur.

„Wir stärken ganz besonders Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen auf dem Land", waren sich heute (Dienstag) die zuständigen Ressortchefs, Agrarminister Christian Meyer und Wirtschaftsminister Olaf Lies, einig. „Neben den Betrieben ermöglichen wir zugleich den Bürgern einen Zugang zum schnellen Internet. Dies erhöht auch die Lebensqualität der Einwohner", so Meyer und Lies. „Die Attraktivität des ländlichen Raumes wird durch die Digitalisierung gestärkt. Ich freue mich daher, dass wir bereits Förderanträge von weiteren Landkreisen vorliegen haben", erläuterte Agrarminister Meyer.

Die neue Richtlinie „Breitbandförderung - Ländlicher Raum" aus dem ELER war Mitte Dezember 2015 in Kraft getreten. Insgesamt stehen erstmals 40 Millionen Euro für die Breitbandförderung aus diesem Fonds zur Verfügung. Zudem gibt es die Möglichkeit, Zuwendungen über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) zu beantragen. Als investive Förderung für den Breitband-Ausbau durch Telekommunikationsunternehmen stehen zunächst für den Landkreis Goslar rund 1,4 Millionen Euro bereit. Für die Landkreise Northeim, Schaumburg und Stade ist jeweils die maximale Summe von zwei Millionen Euro vorgesehen. Für Uelzen und Lüchow-Dannenberg, die als Landkreise selbst das Breitbandnetz bauen und dann verpachten wollen, ist darüber hinaus im Wirtschaftsministerium ein Förderungsbetrag von jeweils fünf Millionen eingeplant.

Durch die ELER-Landeszusagen für wird nun für diese ersten Antragsteller - die Landkreise Goslar, Northeim, Schaumburg und Stade - die Gesamtfinanzierung der Projekte sichergestellt. Zusätzlich zu den 7,4 Millionen Euro erhalten die Landkreise Wesermarsch und Diepholz für Beratungsleistungen zusammen knapp 200.000 Euro. Erste Anträge auf die Förderung von Hochgeschwindigkeitsnetzen aus ELER-Mitteln konnten bis zum Ende Januar 2016 gestellt werden. Landwirtschaftsminister Meyer: „Damit ist es uns gelungen, allen niedersächsischen Kommunen rechtzeitig zum ersten Förderaufruf des Bundes nach dem Bundesförderprogramm auch die Förderung durch das Land zu ermöglichen." Alle Antragsteller auf Landesförderung haben zugleich auch Bundesmittel beantragt, in Höhe von insgesamt gut 17 Millionen Euro. Dies ist notwendig, da eine Umsetzung der Einzelprojekte aufgrund ihrer Größe eine Kombination der verschiedenen Fördermöglichkeiten erfordert. Die Zusagen des Bundes werden ebenfalls für heute erwartet.

Die Breitbandförderung in Niedersachsen besteht aus verschiedenen Zuschüssen und Darlehen des Landes. Hinzu kommt die Inanspruchnahme der Breitbandförderung des Bundes, zu der heute die ersten Bescheide übergeben werden. „Unser Einsatz hat sich gelohnt", sagte Wirtschaftsminister Lies. „Durch die gute und rechtzeitige Vorbereitung der landkreisweiten Strukturplanungen können sechs Landkreise aus Niedersachsen bereits beim ersten Förderaufruf des Bundesverkehrsministeriums berücksichtigt werden und die Förderbescheide in Empfang nehmen." Lies und Meyer fügten hinzu: „Keine Region im Land darf von der schnellen Datenautobahn abgehängt bleiben. Diesem Ziel kommen wir mit der heutigen Übergabe der Bescheide seitens des Bundes einen großen Schritt näher."

Quelle


Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Peer Beyersdorff, b|z|n, bei der Übergabe des Förderbescheids
Maaret Westphely, Bündnis 90/Die Grünen, Peer Beyersdorff, b|z|n, Olaf Lies, MW, und Maximilian Schmidt, SPD

13.04.2016 - Wirtschaftsministerium fördert Freifunk-Initiativen im Land

„Mit unserem Konzept wollen wir das bürgerschaftliche Engagement von Freifunk-Initiativen unterstützen und die Akzeptanz von offenen WLAN-Netzen steigern, da diese ein enormes gesellschaftliches und wirtschaftliches Potenzial bieten." Mit diesen Worten hat heute Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies in Hannover dem Breitband Kompetenz Zentrum einen Förderbescheid zur Beratung und Unterstützung von Freifunk-Initiativen in Niedersachsen in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Der Niedersächsische Landtag hatte im März 2016 beschlossen, Freifunknetze bzw. Bürgernetze zu unterstützen. Das Wirtschaftsministerium hat ein entsprechendes Förderkonzept erarbeitet. Die Freifunk-Initiativen sollen damit auch direkt beim Aufbau einer zukunftsfähigen WLAN-Infrastruktur unterstützt werden. Dabei wird auch die Einbeziehung von Landesliegenschaften für die Einrichtung von Freifunk-Netzen geprüft, sofern die Anbringung eines Outdoor-Routers für die flächendeckende WLAN-Abdeckung notwendig ist.

Das Förderkonzept basiert auf drei Eckpfeilern:

1. Förderung der Hardwarekomponenten für die Freifunk-Initiativen in Niedersachsen: Dabei werden den Initiativen auf Antrag z.B. Router und andere Hardware zur Verfügung gestellt.

2. Entwicklung einer Informationskampagne für die weitere Ausbreitung und Gründung neuer Freifunk-Initiativen: Es werden Informationsmaterialien über die Gründung von Freifunk-Initiativen und die Freifunkförderung in Niedersachsen veröffentlicht.

3. Förderung der Planung kommunaler WLAN-Netze: Zur Abschätzung der Investitions- und Betriebskosten ist eine Planung erforderlich, die bislang nicht förderfähig war. Hier bieten sich große Synergien zu den bestehenden Breitbandprojekten. Das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen nutzt hierfür die Daten aus dem Breitbandausbau, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Offene Bürgernetze bieten große Potenziale für den Ausbau des freien Zugangs zum Internet. Ich setze auf die schnelle und unkomplizierte Umsetzung durch das Breitband Kompetenz Zentrum und die Unterstützung der freien Bürgernetze."

In Niedersachsen stehen bereits 12 Freifunk-Initiativen mit dem Breitband Kompetenzzentrum in Kontakt. Die Initiativen sind über Niedersachsen verteilt, z. B. in Hannover, Oldenburg, Göttingen und Lüneburg um nur die größten Städte zu nennen. Das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen hat bereits einen ersten Workshop mit den Freifunk-Initiativen durchgeführt und ist der Ansprechpartner für alle Interessierten.


24.03.2016 - Neue Breitband-Förderrichtlinie veröffentlicht

Wirtschaftsminister Lies: „Umfassende Breitband-Förderung in Niedersachsen steht“

In Niedersachsen ist jetzt die neue Richtlinie zur Förderung des Breitbandausbaus in Kraft getreten. Mit der neuen Förderung in Höhe von 58 Millionen Euro sollen insbesondere kreisweite Betreibermodelle unterstützt werden, in denen der Landkreis selbst den Ausbau in den bisher unterversorgten Gebieten sicherstellt.

Minister Lies: „Die heute veröffentlichte Richtlinie macht die niedersächsische Breitband-Förderung komplett. Landeszuschüsse, Darlehensmittel und Bundesförderung bilden gemeinsam eine umfassende Förderkulisse. Jetzt gilt es für die Landkreise, aus diesen Instrumenten eine für sie passgenaue Lösung zu finden, um die Breitbandinfrastruktur nachhaltig weiterzuentwickeln."

Insgesamt stehen den Kommunen in Niedersachsen jetzt über 300 Millionen Euro an Zuschussmitteln zur Verfügung. Davon stammen etwa 200 Millionen Euro aus Fördergeldern des Bundes und 58 Millionen Euro aus Landesmitteln. Das Land hat außerdem einen Förderschwerpunkt aus EU-Mitteln in Höhe von 60 Millionen Euro gebildet. Dazu stellt die NBank Darlehensmittel von bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung.

Gefördert werden sollen kreiseigene Hochgeschwindigkeitsnetze in den aktuell unterversorgten Gebieten im ländlichen Raum. Die Förderung soll sich an der Höhe der Investitionen orientieren und sowohl für reine Glasfasernetze (sogenannte FttB-Netze) als auch für Glasfaser-Kupfer-Hybrid-Netze (sogenannte FttC-Netze) gewährt werden können.

Minister Lies: „Mit der Förderrichtlinie kommen wir unserem Ziel ein großes Stück näher: einer flächendeckenden, zukunftssicheren, leistungsfähigen und nachhaltigen Breitbandinfrastruktur in ganz Niedersachsen. Die Landkreise können bei der Umsetzung auf die Hilfe unserer Beratungseinrichtungen zählen - allen voran nenne ich das Breitbandkompetenzzentrum und die NBank."

Hier können Sie die Richtlinie einsehen.

Quelle


17.03.2016 - Landkreis Osterholz bereitet die nächste Phase des Breitbandausbaus vor

Bis Ende 2018 sollen die Ziele der Bundesregierung einer flächendeckenden Breitbandversorgung mit einer Bandbreite von mind. 50MBit/s umgesetzt sein.
Einen ersten Förderbescheid über € 50.000 für beratende Dienstleistungen nahm Landrat Bernd Lütjen in dieser Woche von Bundesminister Alexander Dobrindt entgegen. mehr

 

 


01.03.2016 - Newsletter Februar

Hier finden Sie unseren Newsletter für Februar. Viel Spaß beim Lesen.


23.02.2016 - Dobrindt überreicht Förderbescheide für schnelles Internet

Bundesminister Alexander Dobrindt hat weitere 63 Förderbescheide für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau übergeben. Kommunen und Landkreise mit unterversorgten Gebieten erhalten damit bis zu 50.000 Euro: Mit dem Geld können sie Ausbauprojekte für schnelles Internet planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung dieser Projekte erstellen. In einem zweiten Schritt vergibt das BMVI bis zu 15 Millionen Euro je Projekt, um die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern.
Dobrindt: „Das Bundesförderprogramm für schnelles Internet ist ein Riesenerfolg. Die große Nachfrage der Kommunen hält unvermindert an: Täglich erreichen uns neue Förderanträge, die wir schnell und unbürokratisch entscheiden. Wir machen allen Kommunen und Landkreisen ein Angebot, das Bundesprogramm zu nutzen, damit es bis 2018 auf der Landkarte keine weißen Flecken mehr gibt.“
Seit Beginn des Bundesprogramms am 18. November 2015 konnten bereits 162 Förderanträge von Kommunen und Landkreisen aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Täglich kommen neue hinzu. Mit dem Bundesförderprogramm sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten. Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.
Mit dem Bundesförderprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden. Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln rund 2,7 Milliarden Euro bereit.

Quelle: BMVI

Von links nach rechts: Bundesminister Alexander Dobrindt, Landrat Thomas Brückmann, MdB Astrid Grotelüschen, MdB Susanne Mittag, MdL Karin Logemann

22.02.2016 - Deutschland beim FTTH Ranking vertreten

Deutschland ist erstmals, neben Polen und Kroatien, in die europäische Rangliste des FTTH Councils aufgenommen worden. Der FTTH Council Europe, der sich um die Verbreitung von Glasfaseranschlüssen in Europa bemüht, gibt in regelmäßigen Abständen ein Ranking heraus, das die Weiterentwicklung des Glasfasernetzes darstellt. Alle Länder, in denen die Verbreitung mehr als 1 Prozent beträgt, werden gelistet. In der letzten Erhebung von September 2015 ist Deutschland nun auf dem vorletzen Platz gelandet: ein gutes Prozent aller Haushalte in Deutschland gehen über Glasfaser ins Internet. Laut Zahlen der Bundesnetzagentur gab es Mitte 2015 in Deutschland rund 2 Millionen Glasfaseranschlüsse in Wohnungen und Gebäuden, von denen rund ein Fünftel aktiv genutzt wird. Der Behörde zufolge gehen in Deutschland 258.000 Kunden über FTTB (Fibre-To-The-Building) und knapp 132.000 über FTTH (Fibre-To-The-Home) ins Internet.

Die Zahl der aktiven FTTB/H-Anschlüsse in Europa ist laut FTTH Council in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um 19 Prozent auf fast 36 Millionen gestiegen. Insgesamt sind 127 Millionen Haushalte in Europa mit FTTB/H angebunden, das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Litauen und Lettland liegen mit jeweils 35 % ganz vorne. Es folgen Schweden und Russland.

Die Zahlen wurden anlässlich der FTTH Conference bekanntgegeben, die vom 16. - 18. Februar in Luxemburg stattfand. Sie gilt als größte FTTH-Konferenz der Welt und findet jährlich im Februar statt. Mehr als 3.000 Besucher aus 85 Ländern treffen sich hier, um sich über den aktuellen Breitbandausbau, innovative Technologien und vieles mehr rund um FTTB und FTTH zu informieren.

Für Niedersachsen hat die FTTH-Konferenz wieder viele neue Kontakte und gute Gespräche gebracht, bewertet Peer Beyersdorff seinen Besuch. Aus der Videobotschaft von EU-Kommissar Oettinger werde die künftige Zielsetzung der EU ab 2020, die Entwicklung Richtung Gigabit-Gesellschaft, deutlich. Dies sollte bei der Umsetzung der aktuellen Förderprogramme berücksichtigt werden, um in naher Zukunft nicht wieder bei Null zu starten.

www.ftthconference.eu

Quellenangabe

European Ranking
Global Ranking