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Pressespiegel

Hier finden Sie Neuigkeiten aus den Landkreisen und rund um das Thema Breitband

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Der Breitbandatlas Niedersachsen präsentiert die Ergebnisse der laufenden Breitbanderhebungen in Niedersachsen.

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Herzlich Willkommen beim Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen - b|z|n

Sie haben hier die Möglichkeit, mehr über die Verfügbarkeit von schnellen Internetzugängen an Ihrem Wohnort im Breitbandatlas Niedersachsen zu erfahren, an der Online-Umfrage für Ihre Region teilzunehmen oder Sie informieren sich über die verschiedenen Förderprogramme zur Verbesserung der Breitbandversorgung. In der Rubrik Technologien können Sie sich außerdem mit den unterschiedlichen Varianten von Breitbandzugängen vertraut machen und im Pressespiegel sammeln wir für Sie Neuigkeiten rund um das Thema Breitband.

Viel Spaß beim Lesen und Informieren.

Ihr Team vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen

Aktuelles


19.05.2017 - Landkreis Osterholz erhält Förderbescheid für Breitbandausbau

Jutta Schiecke, Landesbeauftragte des ArL Lüneburg, überreichte Landrat Bernd Lütjen am 19. Mai 2017 den Bescheid zur Breitbandförderung. Die Fördersumme beträgt über 2 Millionen Euro.
Die Zuwendung dient der Schaffung einer zuverlässigen, erschwinglichen, hochwertigen und zukunftssicheren Breitbandstruktur in der Stadt Osterholz-Scharmbeck, den Gemeinden Schwanewede, Lilienthal, Grasberg, Ritterhude, Worpswede und der Samtgemeinde Hambergen.
Gefördert wird mit Mitteln aus dem EU Fonds zur Entwicklung des ländlichen Raums, aus dem „ELER“. Die förderfähigen Gesamtkosten betragen über 13 Millionen Euro. Der Bewilligungszeitraum läuft vom 18.05.2017 bis zum 30.09.2018.
Das ArL Lüneburg ist Beratungs- und Bewilligungsstelle für Breitband - Zuschüsse aus dem ELER und der Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz.


18. Mai 2017 - Änderungen zum fünften Aufruf für Infrastrukturprojekte und zum Sonderprogramm Gewerbegebiete

Am 2. Mai startete der fünfte Förderaufruf zur Antragseinreichung für die Förderung von Infrastrukturprojekten im Rahmen des Bundesförderprogramms Breitband. Die Veröffentlichung des Aufrufes erfolgt auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie auf der Webpräsenz der atene KOM GmbH, die als beliehener Projektträger mit der Durchführung des Programms beauftragt ist.

Die Frist der fünften Förderperiode für die Einreichung von Anträgen endet nun am 29. September 2017.

Mit dem Bundesförderprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 15 Millionen Euro. Das Bundesprogramm ist z.B. mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar. Der Bund greift den Kommunen und Landkreisen zudem bei der Planung und der Erstellung der Antragsunterlagen unter die Arme: Beratungsleistungen werden mit bis zu 50.000 Euro gefördert.

Das Bundesförderprogramm, durch das Beratungsleistungen und Infrastrukturmaßnahmen zum Breitbandausbau unterstützt werden, ist seit seinem Start im Oktober 2015 ein großer Erfolg. Für die Landkreise und Kommunen stehen im Rahmen des Programms insgesamt rund 4 Milliarden Euro bereit.

Außerdem wichtig: Im Sonderprogramm Gewerbegebiete fällt ab sofort die Beteiligungsquote von 80 % weg.

Fünfter Aufruf zur Antragseinreichung

(Änderungen im Sonderprogramm) Vorblatt zur Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland"


10. Mai 2017 - KBM 2017

Am 10. Mai 2017 fand unser Kommunaler Breitband Marktplatz in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck statt. Rund 230 Besucher, vornehmlich aus der kommunalen Verwaltung, informierten sich bei den 36 Ausstellern der TK-Branche, Bauunternehmen, Herstellern von Netzwerkkomponenten und Planungsbüros über den Fortschritt und Innovationen im Bereich Breitbandausbau. Alle Informationen, die Vorträge der Referenten sowie eine Bildergalerie der Veranstaltung finden Sie unter www.breitbandtage.de


Am 10. Mai 2017 findet der 6. Kommunale Breitband Marktplatz (KBM) in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck statt. Anmeldemöglichkeiten für Aussteller und Besucher unter www.breitbandtage.de


Newsletter März/ April

Hier finden Sie den Newsletter des b|z|n für die Monate März und April.


23. März 2017 - Besuch der CDU-Landtagsabgeordneten des AK Wirtschaft im
NETZ-Zentrum für innovative Technologie Osterholz GmbH

Am Donnerstag, 23. März 2017, informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten des Arbeitskreises Wirtschaft beim Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen über den aktuellen Ausbaustatus in ihren Wahlkreisen. Peer Beyersdorff, Leiter des b|z|n, gab einen Überblick zum bisherigen Ausbau, zu geplanten Förderregionen sowie zu den Plänen der Bundesregierung.


21. März 2017 - Weitere ca. 118 Mio. Euro an Fördergeldern für Breitbandausbau fließen nach Niedersachsen

Minister Lies: „Erfolg für die Breitbandstrategie des Wirtschaftsministeriums"

Für den Ausbau des schnellen Internets im ländlichen Raum fließen weitere 118 Millionen Euro an Fördergeldern nach Niedersachsen. Wie heute das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bekannt gegeben hat, wurden alle aus Niedersachsen zum 3. Aufruf des Bundesbreitbandförderprogramms gestellten Anträge bewilligt. Damit haben weitere 13 Landkreise Förderzusagen erhalten. Im Rahmen der bisher drei Förderaufrufe des Bundes sind insgesamt also 270 Mio. Euro nach Niedersachsen geflossen, damit liegt Niedersachsen auf Platz 2 aller Bundesländer und auf Platz 1 in Westdeutschland.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies:

„Die Zusage der Fördergelder dokumentiert, dass in Niedersachsen flächendeckend Projekte laufen, um das schnelle Internet in die Fläche zu bringen. Die Förderbescheide sind Erfolge für die konsequente Umsetzung der Breitbandstrategie des Landes und auch für die gute Arbeit unserer Kommunen. Damit kommen wir einen erheblichen Schritt in Richtung auf eine flächendeckende Breitbandversorgung voran. Digitalisierung, das Top-Thema auf der Computermesse CeBIT, ist ohne Breitband nicht denkbar. Das Ziel der Landesregierung bleibt: Alle Gebäude sollen bis 2020 mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s versorgt sein."

Die Landkreise wurden bei der Antragstellung vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen sowie der Investitions- und Förderbank der Landes - NBank - unterstützt.

Damit können die Kommunen jetzt die vorgeschriebenen Ausschreibungen starten und nach der Zuschlagserteilung können die Bagger rollen, um Breitbandkabel zu verlegen.

In der 1. und 2. Förderrunde des Bundes haben die niedersächsischen Kommunen bereits Fördergelder in Höhe von ca. 43 und 108 Mio. Euro einwerben können. Für die 4. Runde sind die Anträge bereits gestellt worden. Hier ist im Sommer mit den Förderbescheiden des Bundes zu rechnen.


09.03.2017 - Agrarministerium bewilligt fast 40 Millionen Euro für schnelles Breitbandnetz in Niedersachsen

In Niedersachsen profitieren in Kürze weitere Regionen von der hohen Breitbandförderung des Landes. Der zuständige Agrarminister Christian Meyer hatte zur Stärkung des ländlichen Raums erstmals Fördermittel aus dem ELER-Fonds (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes) für schnelle Internetverbindungen auf dem Land reserviert. „Schnelles Internet ist für die Bürgerinnen und Bürger ein Bestandteil von Lebensqualität und sozialer Kommunikation sowie für Unternehmen ein wichtiger Standortvorteil", sagte der Minister. „Wir brauchen attraktive ländliche Räume und daher stärken wir die Breitbandversorgung ganz erheblich. Unter der Vorgängerregierung wurde das leider sehr vernachlässigt. Damals betrug die Breitbandförderung aus dem Förderprogramm für den ländlichen Raum Null Euro." In dieser Legislaturperiode konnte jetzt bereits die dritte Runde an Förderanträgen bewilligt werden.

Agrarminister Meyer hat dazu jetzt neun weiteren Landkreisen ELER-Mittel bewilligt. Für den Ausbau schneller Internet-Verbindungen bekommen diese Landkreise somit Fördermittel im Umfang von gut 16 Millionen Euro. Zusätzlich erhalten 18 Gemeinden in fünf niedersächsischen Landkreisen eine Förderung aus der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) in Höhe von zusammen rund 3,3 Millionen Euro. Während die ELER-Mittel dem großflächigen Breitband-Ausbau in den Landkreisen dienen, wird die GAK-Förderung vornehmlich für Einzelprojekte in den Gemeinden eingesetzt, etwa bei der Versorgung von Streusiedlungen.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier.


08.03.2017 - Netzallianz beschließt Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland

Bundesminister Alexander Dobrindt hat mit den Mitgliedern der Netzallianz Digitales Deutschland die Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland beschlossen. Ziel der gemeinsamen Strategie ist es, 100 Milliarden Euro zu investieren, um bis zum Jahr 2025 in Deutschland ein hochleistungsfähiges Breitbandnetz zu errichten. Damit sollen Netzgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich ermöglicht werden.

Dobrindt:

"Neue Anwendungen wie Virtual Reality und die Vernetzung aller Dinge bringen ein enormes Datenwachstum. In Zukunft brauchen wir mehr Bandbreite, eine zuverlässige Echtzeit-Übertragung und intelligente Netze, die Daten selbstständig verarbeiten, priorisieren und schnellstmöglich zum Nutzer transportieren. Dafür bauen wir jetzt die Breitbandnetze der nächsten Generation und führen die modernsten Technologien zusammen, die es gibt: zum Beispiel Glasfaser und den künftigen Mobilfunkstandard 5. Generation im Mobilfunk 5G. Unser gemeinsames Ziel ist es, 100 Milliarden Euro zu investieren, um bis 2025 in Deutschland ein flächendeckendes Gigabit-Netz zu schaffen."

Die Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland sieht u.a. einen massiven Ausbau der Breitbandnetze vor - durch Milliardeninvestitionen der Telekommunikations-Unternehmen, verstärkte Kooperationen und eine gezielte Förderung des Bundes. Schon heute stellt das BMVI rund 4 Milliarden Euro bereit, um unterversorgte Regionen ans superschnelle Breitband anzuschließen. Ab 2018 sollen die Investitionen des BMVI in die digitale Infrastruktur bei ca. 10 Prozent der Bundesnettoinvestitionen verstetigt werden. Das bedeutet weitere 3 Milliarden Euro Bundesmittel für schnelles Internet pro Jahr.

Quelle

Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland


6. Freifunker-Treffen im NETZ in Osterholz-Scharmeck

Am 21. Februar fand im NETZ-Zentrum für innovative Technologie Osterholz GmbH das 6. Treffen der niedersächsischen Freifunk-Initiativen statt. Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des NETZ, hatte die Communities eingeladen, die Router aus den Nachbewilligungen abzuholen und sich über das weitere Vorgehen auszutauschen. In 2017 und 2018 werden erneut je 100.000 EUR vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Verfügung gestellt, um Freifunk und offene WLAN-Netze zu fördern.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter Freifunk/ WLAN.


Februar Newsletter des b|z|n

Klicken Sie hier, um zum aktuellen b|z|n Newsletter zu gelanden.


02.02.2017 - b|z|n Online-Forum 

Für einen noch besseren Austausch untereinander hat das b|z|n ein Online-Forum gestartet. Kommunale Mitarbeiter, die mit dem Thema Breitband betraut sind, können sich auf dieser Plattforum informieren lassen, ihre Fragen stellen und sich mit anderen Breitbandbeauftragten austauschen und vernetzen. Bitte melden Sie sich bei der Registrierung mit Ihrem Klarnamen und der zugehörigen Kommune an.

Bitte beachten Sie, dass das Forum nur für Mitarbeiter aus Städten, Gemeinden und Landkreisen gedacht ist - Angestellte aus TK-Unternehmen oder Planungsbüros sowie Privatpersonen werden nicht zugelassen. Eine Freischaltung des Accounts erfolgt erst nach Prüfung durch das b|z|n. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hier können Sie sich registrieren. 


27.01.2017 - Aktueller Hinweis: Jährliches Monitoring gemäß NGA-Rahmenregelung

Die Gewährung einer Beihilfe gemäß dieser Rahmenregelung ist Gegenstand einer Monitoring Verpflichtung Deutschlands gegenüber der Europäischen Kommission. Die diesbezüglichen Beihilfefälle sind jährlich bis zum 28.02. für das zurückliegende Kalenderjahr dem Breitbandbüro des Bundes zu melden.

Alle Stellen der öffentlichen Hand, die Projekte nach der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Ausbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA-) Breitbandversorgung (NGA-Rahmenregelung) fördern, sind verpflichtet, ihre Beihilfeleistungen dem Breitbandbüro des Bundes zu Monitoring-Zwecken gegenüber der Europäischen Kommission zu melden. Meldepflichtig sind alle auf Basis der NGA-Rahmenregelung erfolgten Einzelprojekte sowie Projekte, die über nationale und landeseigene Programme basierend auf der NGA-Rahmenregelung gefördert werden.

Als für den Beihilferahmen relevante Fördermittel gelten alle finanziellen Zuwendungen der öffentlichen Hand, wie z. B. direkte Zuschüsse, zinsvergünstigte Darlehen und Bürgschaften.

Projekte nach der NGA-Rahmenregelung sind über das zentrale online Portal www.breitbandausschreibungen.de einzugeben. Zur Nutzung der Plattform ist eine Registrierung und Freischaltung des Kontos erforderlich.


26.01.2017 - Land beruft 20 hochkarätige Experten für den digitalRat.niedersachsen

Zur Gestaltung des digitalen Wandels hat die niedersächsische Landesregierung hochkarätige Unterstützer gewinnen können. Dem neuen digitalRat.niedersachsen werden nach dem gestrigen Kabinettsbeschluss 20 Persönlichkeiten angehören, die die Bereiche Politik, Wirtschaft, Verbände, Wissenschaft und Forschung, Medien, Bildung, Ethik, Arbeit und Verbraucherschutz repräsentieren. Unter anderem haben zugesagt Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der DGB-Bundesvorsitzende Rainer Hoffmann, Prof. Gesche Joost, Internetbotschafterin der Bundesrepublik Deutschland, sowie der bekannte Blogger Sascha Lobo. Unter Vorsitz von Ministerpräsident Stephan Weil wird der digitalRat.niedersachsen am 20. März, während der Computermesse CeBIT, auf dem hannoverschen Messegelände zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen. Der digitalRat.niedersachsen berät die Landesregierung zu übergeordneten und ressortübergreifenden Fragestellungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung. Er soll jährlich dreimal tagen. 

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat für die Landesregierung die Bündelung und Koordinierung der digitalpolitischen Maßnahmen übernommen - dazu zählt auch die operative Federführung für den digitalRat.niedersachsen.

Wirtschaftsminister Olaf Lies erklärte in Hannover:

„Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet immer weiter voran - vielfach verbunden mit Sorgen und Ängsten, zum Beispiel um den eigenen Arbeitsplatz. Es gehört aktuell und künftig zu den wichtigsten Aufgaben der Politik, den digitalen Wandel positiv zu gestalten und die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Wir müssen die Chancen der Digitalisierung erkennen und entschlossen nutzen - und dabei gleichzeitig die Risiken erkennen und minimieren. Ich bin überzeugt, dass der fachlich sehr breit aufgestellte digitalRat.niedersachsen der Landesregierung auf diesem Weg eine wichtige Hilfestellung bieten wird. Die Digitalisierung verändert nicht nur die Arbeitswelt, Produktionsprozesse, Technik oder Kommunikation. Die Digitalisierung bedeutet auch einen Kulturwandel in Wissensprozessen und fordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Der sprichwörtliche Blick über den Tellerrand ist in der Digitalisierung ein absolutes ,Muss'. Der digitalRat.niedersachsen soll uns gleichermaßen ermuntern und ermahnen. Wir sind offen für Beratung, Ansporn und Impulse, genauso wie für kritische Debatten und vielleicht hin und wieder auch für ein klares Wort. Die Landesregierung hat sich mit ihren Leitlinien vorgenommen, Innovationen und Projekte der Digitalisierung gezielt zu fördern und zu entwickeln. Der Digitalrat wird uns bei dieser wichtigen Aufgabe begleiten und aktuellste Ergebnisse aus allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft beisteuern."

Als wichtige Projekte der niedersächsischen Landesregierung nannte Lies beispielhaft:

Breitbandausbau: Bei der Versorgung mit schnellem Internet liegt Niedersachsen schon heute an der Spitze der westdeutschen Flächenländer. Mit gezielten Förderprogrammen sollen bis zum Jahr 2020 alle Gebäude im Land mit 50 Mbit/s versorgt sein. Dabei wird ein Investitionsvolumen von einer Milliarde Euro angestoßen.

Alle Projekte und die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Minister Lies abschließend:

„So unterschiedlich diese und andere Projekte auch sind: Wir müssen die Digitalisierung als Ganzes begreifen und über die Fachgrenzen zusammendenken. Dabei müssen auch Gesichtspunkte wie ,Gute Arbeit', Datenschutz, Jugendschutz und Cybersicherheit berücksichtigt werden. Nur wer sich diesen Fragen stellt, kann den digitalen Wandel aktiv, produktiv und erfolgreich gestalten. Der digitalRat.niedersachsen wird uns als unabhängiges Gremium mit selbstbewussten und erfahrenen Persönlichkeiten auf diesem Weg wertvolle Impulse geben. Eine so besetzte Beraterrunde sucht bundesweit ihresgleichen."

Hintergrund:

Die rot-grüne Landesregierung hat in der Koalitionsvereinbarung eine Strategie „Digitales Niedersachsen" vereinbart. Die Gestaltung des digitalen Wandels hat für sämtliche Verantwortungsbereiche der Landesregierung eine große Bedeutung. In allen Ressorts der Landesregierung werden Maßnahmen umgesetzt, um das Land zukunftsfähig aufzustellen. Innovationen und Projekte im Bereich der Digitalisierung werden gezielt gefördert, entwickelt und unterstützt. Mit Kabinettsbeschluss vom 15.11.2016 hat die Landesregierung die Leitlinien „digital.niedersachsen - den digitalen Wandel für unser Land gestalten" beschlossen. Zur Beratung von der Landesregierung und zur Begleitung der Umsetzungsschritte hat sich die Landesregierung mit Kabinettsbeschluss vom 24.1.2017 darauf verständigt, den „digitalRat.niedersachsen" unter dem Vorsitz des Niedersächsischen Ministerpräsidenten und der operativen Federführung des Wirtschaftsministeriums sowie unter Mitwirkung der Ressorts und Einbindung externer Sachverständiger einzurichten.


16.01.2017 - Start des Sonderprogramms Gewerbegebiete

Heute startet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Aufruf zum Sonderprogramm Gewerbegebiete, für das 350 Mio. Euro bereitgestellt werden. Im Rahmen des Programms können Gebietskörperschaften eine Förderung von maximal einer Mio. Euro für Gewerbe- und Hafengebiete beantragen. Dobrindt:

„Ich freue mich über das klare Bekenntnis der Netzallianz zu unserem neuen Sonderförderprogramm Mittelstand. Mit unseren Mitteln ermöglichen wir eine Milliarde Euro Investitionen in den Glasfaseranschluss von kleinen und mittleren Unternehmen. 60 Prozent der deutschen Wirtschaft sitzt im ländlichen Raum. Das heißt: Wir stärken mit Gigabit-Netzen für unseren Mittelstand einen zentralen Erfolgsfaktor für Wachstum, Wohlstand und Arbeit in Deutschland.“

Gefördert wird die Datenübertragung von 1 Gbit/s symmetrisch, welche durch den Bau von Glasfasernetzen ermöglicht wird. Der Aufruf zur Antrageinreichung ist unbefristet. Anträge können gestellt werden, bis die zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 350 Mio. Euro gänzlich bewilligt sind.

Weitere Informationen zum Sonderprogramm Gewerbegebiete finden Sie hier 


Newsletter Dezember 2016

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22.12.2016 - Bundesnetzagentur setzt Zugangsbedingungen und Entgelte für den Layer 2-Bitstrom endgültig in Kraft

Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für den Zugang zum Layer 2 - Bitstrom der Telekom endgültig genehmigt. Zuvor war bereits das Layer 2- Standardangebot in Kraft gesetzt worden. "Ich begrüße sehr, dass die Europäische Kommission grünes Licht für unsere Entscheidungen gegeben hat. Für Netzbereiche, die mit Vectoring aufgerüstet werden, liegt nun eine hochwertige Alternative vor zum Zugriff auf die Teilnehmeranschlussleitung", erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: „Die Beschlusskammer hat ausgewogene und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen. Mit dem neuen Vorleistungsprodukt stärken wir den künftigen Wettbewerb im Breitbandmarkt. Davon werden die Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren.“

Pressemitteilung in voller Länge


08.12.2016 - Milliarden-Zukunftsprojekt: EWE bringt Glasfaser in die Häuser

Das Oldenburger Telekommunikations- und Energieunternehmen EWE plant in den kommenden zehn Jahren über eine Milliarde Euro in einen umfassenden Glasfaserausbau zu investieren. Ziel ist es, möglichst viele Gebäude im Vermarktungsgebiet mit einem direkten Glasfaserhausanschluss zu erschließen, um sehr hohe und stabile Bandbreiten anbieten zu können. „Wir starten mit unserem Glasfaserausbau eines der größten Infrastrukturprojekte in der EWE-Geschichte und tragen damit in hohem Maße zur Digitalisierung unserer Region bei. Der Ausbau des Glasfasernetzes ist dabei auch ein wesentlicher Bestandteil unserer Entwicklung zum führenden Energieunternehmen für Deutschlands Norden“, sagt Matthias Brückmann, Vorsitzender des Vorstands der EWE AG. „EWE hat eine weitsichtige und wegweisende Entscheidung getroffen, die für ihr Verbreitungsgebiet und auch ganz Niedersachsen einen sehr wichtigen Impuls setzt. Schnelle Datenleitungen sind entscheidend für eine positive wirtschaftliche Entwicklung und eine hohe Lebensqualität. Die digitale Infrastruktur ist inzwischen von ebenso hoher Bedeutung wie die Verkehrsinfrastruktur. Von daher kann ich die nun beschlossene Milliardeninvestition nur begrüßen. Sie wird Niedersachsen nachhaltig stärken und sie ist beispielgebend auch für ganz Deutschland“, zeigt sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erfreut.

Direkte Glasfaserhausanschlüsse sind die Zukunft der Breitbandinfrastruktur. Da bei ihnen komplett auf leistungsdämpfende Kupferkabel verzichtet wird, garantieren sie sehr hohe Bandbreiten im Down- und vor allem im Upload.

EWE wird in den kommenden Jahren festlegen, in welchen Regionen das Unternehmen das Glasfasernetz ausbauen wird.

Die komplette Presseinformation lesen Sie hier.


01.12.2016 - Freifunkförderung geht weiter

Die Regierungskoalition aus SPD und Grünen im Niedersächsischen Landtag hat beschlossen, die Freifunkförderung auch in den beiden kommenden Jahren 2017 und 2018 fortzusetzen. Wie auch in 2016 soll dabei je 100.000 EUR jährlich zur Verfügung gestellt werden. „Mit unserem Förderprogramm haben wir über das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen die Beschaffung von 1.150 weiteren Routern ermöglicht, die jetzt verteilt worden sind. Daneben wurde eine Informationskampagne für die niedersächsischen Kommunen auf den Weg gebracht. Wir gehen davon aus, dass wir mit unserem Programm die Zahl der freien WLAN-Zugänge in Niedersachsen um 50 Prozent steigern konnten“, so SPD-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt, Sprecher seiner Fraktion für Netzpolitik.

Weitere Informationen finden Sie hier.


01.12.2016 - Breitbandgipfel Niedersachsen 2016

Rund 250 Besucher aus Verwaltung, Politik und TK-Wirtschaft nutzen den Breitbandgipfel Niedersachsen, der am 30. November 2016 in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck stattfand, um sich über den Fortschritt des Breitbandausbaus in Niedersachsen zu informieren.

Die Veranstaltung wurde von Bernd Lütjen, Landrat des Landkreises Osterholz und dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies eröffnet. Beide betonten, dass Niedersachsen auf einem guten Weg sei, um das gesetzte Ziel - einen nachhaltigen und zukunftssicheren Ausbau bis 2020 - zu erreichen. Aktuelle Hürden, wie ganz besonders das komplizierte Antragsverfahren für die Fördermittelbeantragung, seien so schnell wie möglich zu verbessern, forderte Peer Beyersdorff, Leiter des Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen, erneut. 

Der Breitbandgipfel bestand in diesem Jahr aus verschiedenen Einzelbeiträgen und drei Diskussionsrunden zu den Themen: Antragstellung und Umsetzung der Breitbandförderung, eigenwirtschaftlicher und geförderter Breitbandausbau der TK-Industrie sowie Mobilfunkausbau 5G auf Basis des Festnetzausbaus.

Hier stellen wir Ihnen die Präsentationen der Referenten sowie eine Bildergalerie zur Verfügung.

Pressemeldungen zum Breitbandgipfel:

Artikel im Weser Kurier:

Wirtschaftsminister verspricht Ausbau des schnellen Internets

Video auf NDR Online:

Breitbandgipfel: Schnelles Internet für alle?


Newsletter November 2016

Klicken Sie hier, um den November Newsletter des b|z|n zu öffnen.


23.11.2016 - EFRE: Geänderte Umsetzungshinweise RL Breitbandförderung - Gewerbegebiete

Zur Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetzen (RL Breitbandförderung - Gewerbegebiete) sind geänderte Umsetzungshinweise herausgegeben worden. Bitte beachten Sie den folgenden Link: Umsetzungshinweise


01.11.2016 - Start des vierten Aufrufs für Infrastrukturprojekte

Am 01. November 2016 startet der vierte Förderaufruf zur Antragseinreichung für das Bundesförderprogramm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in Deutschland. Die Veröffentlichung des Aufrufes erfolgt sowohl auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie auf der Webpräsenz der atene KOM GmbH, die als beliehener Projektträger mit der Durchführung des Programms beauftragt ist. Die Frist der vierten Förderperiode für die Einreichung von Anträgen endet am 28. Februar 2017.

Die Erstellung der Anträge erfolgt auf dem zentralen Online-Portal www.breitbandausschreibungen.de. Die für die Antragstellung benötigten Unterlagen ergeben sich aus den Formularen des Online-Portals in der jeweils vorliegenden Fassung. Bei der Antragstellung müssen die aktuell gültigen Formulare Verwendung finden.

Weitere Informationen finden Sie hier


28.10.2016 - Neue Software für die Steuerung von Prozessen in Breitbandprojekten

Mit der Entwicklung einer neuen Software für die Vertrags- und Prozessabwicklung macht jetzt die Breitband Innovationen Nord (bin) auf sich aufmerksam. Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen (b|z|n) ließ sich bei seinem  Besuch in Ottersberg von den vielfältigen Vorteilen des Programms überzeugen. Mit dem Tool werden nicht nur die Aufträge der „bin“ effektiver bearbeitet und transparenter dargestellt, sondern auch andere Breitbandanbieter können als Lizenznehmer davon profitieren. Zentrales Element der Software ist eine Plattform, zu der alle Mitarbeiter gleichzeitig Zugriff erhalten. Die Teilaufgaben werden detailliert beschrieben und den einzelnen Mitarbeitern zugewiesen. Sollte es an der einen oder anderen Stelle einmal haken, macht das System die zuständigen Mitarbeiter rechtzeitig darauf aufmerksam. Andreas Grimm, der für die bin an der Programmierung der neuen Software beteiligt war, zeigte im Gespräch mit Herrn Beyersdorff die vielen Funktionen des Programms auf – wie zum Beispiel die genaue Einteilung in Kategorien und Teilprozessen, die schnelle Bearbeitung über den Fortschritt der Aufgaben und die Einbeziehung anderer Systeme und Verwendung unternehmenseigener Daten. Eine automatische Prüfung der Plausibilität weist auf mögliche Fehler hin, um diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Sehr hilfreich ist auch die Funktion, alle Vorgänge und Ergebnisse permanent statistisch darzustellen. Ernst-Dietrich Braetsch, Geschäftsführer der bin machte am Ende der Präsentation deutlich, dass die geleistete Programmierarbeit an der Software „Vertrags- und Prozessabwicklung“ auch anderen kommunalen Start-Ups zugutekommen soll. Damit stieß er bei Peer Beyersdorff auf offene Ohren.

Weitere Informationen unter www.breitband-nord.de


27.10.2016 - Broschüren rund um die Förderung von Freifunk und offenen WLAN-Netzen

Jetzt neu: unsere Informationsflyer zum Thema Freifunk- und WLAN-Förderung.


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