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20.9.2018 : 20:52

Archiv 2013

03.12.2013 - Veranstaltungshinweis: Product-Lifecycle-Management - 1. PLM-Anwendertag in Lüneburg (14.01.2014)

An dieser Stelle möchten wir Sie gerne auf die folgende Veranstaltung der ikn2020 hinweisen: Effektiv führen, wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig schnell auf sich verändernde und immer komplexere Marktanforderungen reagieren. Wenn Sie diese Herausforderung ebenfalls beschäftigt, dann wird es Zeit, über eine stärkere Verankerung von Product-Lifecycle-Management (PLM) in Ihrem Unternehmen nachzudenken. Diskutieren Sie mit Anwendern und IT-Experten aktuelle Lösungsansätze und Erfahrungen rund um das Thema PLM als Schlüsselfaktor zum Agieren in Produktionsnetzwerken,

am Dienstag, 14. Januar 2014, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Hotel Bergström, Raum Bernstein, Bei der Lüner Mühle, 21335 Lüneburg (Navigation über Straße "Am Werder").

Die Chance für produzierende Unternehmen in Hochlohnländern liegt darin, das eigene Produktionssystem zu optimieren und flexibel auf veränderte Kundenanforderungen zu reagieren. Welche Chancen sich für Ihr Unternehmen ergeben, und wie Sie die bereits in Ihrem Unternehmen verfügbaren Informationen hierfür gezielt einsetzen, erfahren Sie beim 1. PLM-Anwendertag, zu dem Sie die WLG in Kooperation mit den Landesinitiativen Niedersachsen Aviation und ikn2020 (Informations- und Kommunikationstechnologie) einladen. Als Referenten erwarten Sie Vertreter der Airbus Deutschland GmbH, der CCMI GmbH sowie der Capable-Technologies GmbH.

Bei Interesse melden Sie sich bitte frühzeitig mit der Faxantwort an. Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Plätze am Veranstaltungsort begrenzt sind werden wir Ihre Anmeldung in der Reihenfolge des Eingangsdatums berücksichtigen.

Breitbandgipfel Niedersachsen 2013

27.11.2013 - Niedersachsen will schnelles Internet flächendeckend  - "Schluss mit Zeitlupentempo auf der Datenautobahn!

Wirtschaftsminister Olaf Lies hat am heutigen Mittwoch in Osterholz-Scharmbeck den Breitbandgipfel Niedersachsen eröffnet. Der Breitbandgipfel ist die jährliche Arbeitskonferenz der Breitbandexpertinnen und -experten von Kommunen, Stadtwerken, Wirtschaft und Gesellschaft sowie aus der Landesverwaltung. Die landesweite Grundversorgung mit schnellem Internet ist wesentlicher Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gleichermaßen wichtig für die Menschen sowie als Standortfaktor für die Unternehmen. Auf dem diesjährigen Breitbandgipfel soll die künftige Landesstrategie für den flächendeckenden Ausbau leistungsfähiger digitaler Netze diskutiert werden. Das Schlusswort wird am Nachmittag Horst Schörshusen, Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, halten.

Minister Lies erklärte auf der Eröffnungsveranstaltung: „Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind für das Wirtschaftswachstum und für die Innovationen in allen Wirtschaftszweigen von strategischer Bedeutung. Die zunehmende Digitalisierung und der Wandel zu einer wissensbasierten Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft sind ohne leistungsfähige Breitbandinfrastruktur nicht möglich. Die Landesregierung hat sich daher die Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie für den flächendeckenden Breitbandausbau in Zusammenarbeit mit unserem Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen, mit Kommunen, Stadtwerken sowie Wirtschaft und Gesellschaft vorgenommen." Diese Strategie soll auf den Eckpunkten Regionalisierung, Dialogprozess, Finanzierung und Förderung basieren.

Schörshusen warnte derweil vor den weiter bestehenden demografischen und ökonomischen Unterschieden in verschiedenen Teilen Niedersachsens. „Es ist höchste Zeit, Instrumente der Raumordnung und Regionalplanung zu nutzen, damit sich eine solche Polarisierung nicht weiter beschleunigt, sondern endlich gestoppt wird", so der Staatssekretär des niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Eine flächendeckende, leistungsfähige Breitbandversorgung sei „unverzichtbar" für gleichwertige Chancen. „Es kann nicht sein, dass Bürger digital abgekoppelt sind, nur weil bestimmten Regionen immer noch ein angemessener Breitbandanschluss fehlt", so Schörshusen. „Schluss mit Zeitlupentempo auf der Datenautobahn!" Er nannte den Breitbandgipfel in Osterholz-Scharmbeck deshalb einen wichtigen Schritt in der Entwicklung dieser neuen Breitbandstrategie. Zugleich kritisierte er das Ergebnis der aktuellen Koalitionsverhandlungen im Bund: „Bislang ist in Berlin zur Finanzierung des Breitbandausbaus nichts Entscheidendes vereinbart worden", sagte der Staatssekretär.

Die Landesregierung sieht im Breitbandausbau einen Schwerpunkt der EU-Förderungder kommenden Jahre und wird dafür rund 60 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die Eckpunkte der Breitbandstrategie wurden auf dem Gipfel mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen sowie Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft erörtert. Wie Minister Lies betonte, ist es dem Land mit dem Dialogprozess ernst, weil sich gezeigt habe, dass regionalspezifische Lösungen am besten zur wirtschaftlichen Erreichung der Breitbandziele beitragen. Die Argumente und Anregungen finden Eingang in die Strategie, die Ende April 2014 vorgestellt werden soll. Darauf aufbauend sollen ab Mitte 2014 regionale Dialoge zum Breitbandausbau beginnen. „Landwirtschafts- und Wirtschaftsressort werden dabei eng zusammenarbeiten, um einen Strategiewechsel einzuleiten", kündigte Staatssekretär Schörshusen an. „Zusammen mit den Akteuren vor Ort werden wir den Ausbaubedarf analysieren und die dafür notwendigen Planungen erarbeiten. Daraus ergeben sich dann auch mögliche Kooperationen."

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

27.11.2013 - Niedersachsen will schnelles Internet flächendeckend  - "Schluss mit Zeitlupentempo auf der Datenautobahn!

Wirtschaftsminister Olaf Lies hat am heutigen Mittwoch in Osterholz-Scharmbeck den Breitbandgipfel Niedersachsen eröffnet. Der Breitbandgipfel ist die jährliche Arbeitskonferenz der Breitbandexpertinnen und -experten von Kommunen, Stadtwerken, Wirtschaft und Gesellschaft sowie aus der Landesverwaltung. Die landesweite Grundversorgung mit schnellem Internet ist wesentlicher Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gleichermaßen wichtig für die Menschen sowie als Standortfaktor für die Unternehmen. Auf dem diesjährigen Breitbandgipfel soll die künftige Landesstrategie für den flächendeckenden Ausbau leistungsfähiger digitaler Netze diskutiert werden. Das Schlusswort wird am Nachmittag Horst Schörshusen, Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, halten.

Minister Lies erklärte auf der Eröffnungsveranstaltung: „Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind für das Wirtschaftswachstum und für die Innovationen in allen Wirtschaftszweigen von strategischer Bedeutung. Die zunehmende Digitalisierung und der Wandel zu einer wissensbasierten Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft sind ohne leistungsfähige Breitbandinfrastruktur nicht möglich. Die Landesregierung hat sich daher die Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie für den flächendeckenden Breitbandausbau in Zusammenarbeit mit unserem Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen, mit Kommunen, Stadtwerken sowie Wirtschaft und Gesellschaft vorgenommen." Diese Strategie soll auf den Eckpunkten Regionalisierung, Dialogprozess, Finanzierung und Förderung basieren.

Schörshusen warnte derweil vor den weiter bestehenden demografischen und ökonomischen Unterschieden in verschiedenen Teilen Niedersachsens. „Es ist höchste Zeit, Instrumente der Raumordnung und Regionalplanung zu nutzen, damit sich eine solche Polarisierung nicht weiter beschleunigt, sondern endlich gestoppt wird", so der Staatssekretär des niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Eine flächendeckende, leistungsfähige Breitbandversorgung sei „unverzichtbar" für gleichwertige Chancen. „Es kann nicht sein, dass Bürger digital abgekoppelt sind, nur weil bestimmten Regionen immer noch ein angemessener Breitbandanschluss fehlt", so Schörshusen. „Schluss mit Zeitlupentempo auf der Datenautobahn!" Er nannte den Breitbandgipfel in Osterholz-Scharmbeck deshalb einen wichtigen Schritt in der Entwicklung dieser neuen Breitbandstrategie. Zugleich kritisierte er das Ergebnis der aktuellen Koalitionsverhandlungen im Bund: „Bislang ist in Berlin zur Finanzierung des Breitbandausbaus nichts Entscheidendes vereinbart worden", sagte der Staatssekretär.

Die Landesregierung sieht im Breitbandausbau einen Schwerpunkt der EU-Förderungder kommenden Jahre und wird dafür rund 60 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die Eckpunkte der Breitbandstrategie wurden auf dem Gipfel mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen sowie Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft erörtert. Wie Minister Lies betonte, ist es dem Land mit dem Dialogprozess ernst, weil sich gezeigt habe, dass regionalspezifische Lösungen am besten zur wirtschaftlichen Erreichung der Breitbandziele beitragen. Die Argumente und Anregungen finden Eingang in die Strategie, die Ende April 2014 vorgestellt werden soll. Darauf aufbauend sollen ab Mitte 2014 regionale Dialoge zum Breitbandausbau beginnen. „Landwirtschafts- und Wirtschaftsressort werden dabei eng zusammenarbeiten, um einen Strategiewechsel einzuleiten", kündigte Staatssekretär Schörshusen an. „Zusammen mit den Akteuren vor Ort werden wir den Ausbaubedarf analysieren und die dafür notwendigen Planungen erarbeiten. Daraus ergeben sich dann auch mögliche Kooperationen."

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

11.10.2013 – Entschädigung für drahtlose Mikrofonanlagen gemeinnütziger Organisationen: Anpassung der Novelle zur Billigkeitsrichtlinie (RL-BillStörKo) tritt ab sofort in Kraft

Im Rahmen der Umsetzung der Digitalen Dividende wurden bisher ausschließlich für Funkmikrofone genutzte Frequenzbereiche zur LTE-Nutzung umgewidmet, um eine Breitbandgrundversorgung in den sogenannten „weißen Flecken“ zu gewährleisten. Dies hatte zur Folge, dass in den Frequenzbereichen 790 bis 814 Megahertz/838 bis 862 Megahertz betriebene Mikrofonanlagen bei nachweislichen Störungen durch einstrahlende LTE-Sender ersetzt oder erneuert werden mussten.

Mit der jetzt durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zugestimmten Änderung der Richtlinie können gemeinnützig tätige Organisationen Billigkeitsleistungen für bereits ab dem 1. Januar 2004 angeschaffte Geräte beanspruchen. Vorrausetzung dafür ist eine tatsächliche Anschaffung der Geräte zwischen Januar 2004 und Dezember 2009. Anschaffungen unter 410 Euro sind auf Grund der Bagatellgrenze nicht zu berücksichtigen. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.

Link zur BAFA

Bekanntmachung im Bundesanzeiger (PDF)

09.09.2013 - Am 06. September 2013 fand im b|z|n der Workshop: Erschließung von Neubaugebieten statt

Die zukunftsfähige Breitbanderschließung von Neubaugebieten (Wohn- und Gewerbegebiete) bereitet den Kommunen, Bauträgern und Erschließungsgesellschaften große Probleme, da sich Neubaugebiete ohne Breitbandanbindung nur schlecht vermarkten lassen. Insbesondere im ländlichen Raum  ist die LWL-Erschließung für die TK-Unternehmen oftmals nicht wirtschaftlich. Im Rahmen dieses Workshops wurde an einer Handlungsempfehlung gearbeitet. Anhand dieser Empfehlung sollen die Kommunen, Bauträger und Erschließungsgesellschaften in die Lage versetzt werden, selber die richtigen Leerrohre in ihre Neubaugebiete zu verlegen.

14.08.2013 - Niedersachsen fördert flächendeckende Strukturplanung des Breitbandausbaus in einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten des RWB-Gebietes

Das Land Niedersachsen fördert den Ausbau und die Nutzung breitbandiger Infrastrukturen in unterversorgten Gebieten mithilfe einer eigenen Richtlinie. Das Wirtschaftsministerium hat nun in einem Erlass die Landkreise darauf hingewiesen, dass für die strukturierte Planung des Breitbandausbaus in den RWB Gebieten (das sind die alten Regierungsbezirke Hannover, Braunschweig und Weser-Ems) noch Mittel aus der Regionalförderung der EU zur Verfügung stehen. Mit diesem zusätzlichen Fördergeld will das niedersächsische Wirtschaftsministerium den Breitbandausbau in Niedersachsen beschleunigen und stellt jetzt gezielt 800.000 Euro zur Verfügung.

Die Landkreise Uelzen und Lüneburg haben bereits mit entsprechenden Strukturplanungen begonnen. Nun will das Ministerium noch weitere Kreise bzw. kreisfreie Städte ermuntern, die erforderlichen Planungen erstellen zu lassen. Das Land gewährt dafür Zuschüsse in Höhe von 50 Prozent (bis zu 100 000 Euro). Die Kosten für die Strukturplanung eines Breitbandnetzes dürften pro Landkreis bzw. kreisfreier Stadt bei insgesamt 75.000 bis 150.000 Euro liegen.

13.08.2013 - Veranstaltungshinweis: 18.09.2013, Osnabrück: "Synergien - Breitband trifft Energie"

Wirtschaftlicher Erfolg ist auf leistungsfähige Infrastrukturen angewiesen. Hier besteht in Deutschland inzwischen ein erheblicher Anpassungs- und Modernisierungsstau. Dies gilt auch für den Aufbau von Breitbandnetzen und die aufwändige Ertüchtigung der Verteilnetze für die Energiewende.

Wir möchten Sie auf die IHK-Fachveranstaltung mit dem Thema „Synergien - Breitband trifft Energie“ hinweisen:

Mittwoch, 18. September 2013, 15:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr,
Stadtwerke Osnabrück,
Alte Poststraße 9, 49074 Osnabrück

Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

www.osnabrueck.ihk24.de

19.06.2013 - Rückblick KBM

Wir möchten uns recht herzlich bei allen Ausstellern, Referenten und Besuchern des zweiten Kommunalen Breitband Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck bedanken. Wir hoffen, dass für Sie die Messe erfolgreich verlaufen ist und Sie viele neue interessante Kontakte knüpfen und interessante Gespräche führen konnten.

Die auf dem KBM gehaltenen Präsentationen und eine Auswahl von Messebildern können Sie auf der Internetseite www.breitbandtage.de abrufen.

16.05.2013 - NGA - Atlas Niedersachsen jetzt online Neuer Atlas schafft Transparenz bei der Verfügbarkeit von hochleistungs-fähigen Breitbandanschlüssen

Das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen hat den Breitbandatlas Niedersachsen um den neuen NGA-Atlas ergänzt. NGA steht für "Next-Generation-Access". Darunter fallen folgende Breitbandzugangstechnologien: VDSL (Vectoring), Docsis 3.0 und FTTB/H, die dem Kunden eine Bandbreite von mindestens 25 MBit/s liefern. Der aktuelle Stand ergibt eine Verfügbarkeit von ca. 60% der uns bekannten Gebäuden.

Lesen Sie hier weiter:

NGA-Atlas Niedersachsen jetzt online

16.05.2013 - Aktualisierter Breitbandatlas

Die aktuelle Version des Breitbandatlasses steht Ihnen ab sofort zur Verfügung. Im Zeitraum von 13.02.2012 - 17.05.2013 sind 1.274 neue Datensätze eingegangen.

Besonders möchten wir die Landkreise Cuxhaven und Aurich hervorheben. In Cuxhaven haben sich 542 Haushalte und in Aurich 122 Haushalte an der Befragung beteiligt. Durch die Befragungsergebnisse werden jetzt in einzelnen Regionen die aktuellen Bedarfe von 25-50 MBit/s bzw. 50MBit/s und mehr dargestellt.

Die nächste Aktualisierung des Breitbandatlasses Niedersachsen findet am 16.08.2013 statt.

05.03.2013 - CeBIT 2013 - Ministerpräsident Stephan Weil besuchte den Stand des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen

Am 5. März 2013 besuchte Herr Ministerpräsident Stephan Weil den Stand des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen auf der CeBIT. Der Geschäftsführer Peer Beyersdorff (rechts im Bild) zeigte den Prototyp des neu entwickelten NGA-Atlasses (NGA-Next Generation Access). NGA steht für Hochgeschwindigkeitsnetze von mehr als 25 MBit/s.

Mithilfe dieses neuen Instruments werden die Gebiete in Niedersachsen angezeigt, die bereits über Hochgeschwindigkeitsnetze verfügen. Ebenso werden aber auch die unterversorgten Bereiche georeferenziert identifiziert. Der NGA-Atlas dient den Landkreisen, Städten und Gemeinden als Entscheidungsgrundlage für die weitere Planung des Breitbandausbaus.

Herr Ministerpräsident Stephan Weil informierte sich aber auch über die weiteren Dienstleistungen des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen, die für Kommunen, Bürger und Unternehmen angeboten werden. 

Abschließend stellte Herr Ministerpräsident Weil fest: "Der Breitbandausbau ist für die künftige wirtschaftliche Entwicklung eine zentrale Voraussetzung. Deshalb wird sich die neue Landesregierung verstärkt diesem Thema annehmen."

07.02.2013 - Breitbanderhebungen Niedersachsen: Optimierter NGA-Fragebogen freigeschaltet - Kürzerer Fragebogen mit besserer Berücksichtigung von Unternehmensbedarfen

Ab sofort steht Ihnen der optimierte NGA-Fragebogen der Breitbanderhebungen Niedersachsen zur Verfügung. Besonderes Augenmerk lag bei der Überarbeitung auf der Verschlankung und Vereinheitlichung von Online- und Papierversion. Die Anzahl der Fragen wurde reduziert, indem Fragenblöcke thematisch zusammengefasst wurden. Dies erleichtert es dem Nutzer den Fragebogen noch schneller und einfacher auszufüllen.  Viele Antwortmöglichkeiten sind ab sofort mit praxisnahen Beispielen versehen, so dass die Verständlichkeit des Fragebogens erhöht wurde.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des neuen Konzepts liegt in der vollständigen Synchronisation zwischen Papier- und Onlineversion der Breitbanderhebungen Niedersachsen. Mit der Angleichung des Aufbaus ist erstmals ein direkter Übertrag eins zu eins von Papierbögen in das Online-Werkzeug möglich. Dies verbessert und vereinfacht insbesondere die Arbeit in den Kommunen bei der Eingabe der erhobenen Daten zur Breitbandversorgung, z. B. bei der Abfrage in Gewerbegebieten.

Als dritte wichtige Neuerung werden jetzt auch die Bedarfe von Gewerbetreibenden in den Breitbanderhebungen Niedersachsen stärker berücksichtigt. Dies zeigt sich u. a. an den Antwortmöglichkeiten bei den Kosten. Mit dieser Anpassung stellen die Breitbanderhebungen Niedersachsen ein noch besseres Werkzeug bei der Bedarfsermittlung für EFRE-Anträge dar.

Der überarbeitete NGA-Fragebogen ersetzt ab sofort den alten Fragenkatalog und steht den Nutzern aus Privathaushalten und Unternehmen online zum direkten Ausfüllen und als PDF-Download zur Verfügung.

28.01.2013 - Hinweis auf neuen Newsletter des InterregIVC-Projektes ENGAGE

An dieser Stelle möchten wir Sie auf die erste Ausgabe des neuen Newsletterangebotes des InterregIVC-Projektes ENGAGE "Enhancing Next Generation Access Growth in Europe" hinweisen. der lokale Kooperationspartner des EU-Projektes ist das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen. Die Auftaktveranstaltung des europaweiten Projektes zur Verbesserung der Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsnetzen in ländlichen Räumen fand im letzten Jahr beim Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen statt.

Der Newsletter gibt Ihnen einen Überblick über die Aktivotäten der ENGAGE-Partner im Jahre 2012. Über diesen Link gelangen Sie zum PDF.

07.01.2013 - Datenerfassung für niedersächsischen NGA-Atlas

Im Rahmen der Erstellung eines NGA-Atlanten für das Land Niedersachsen ermitteln wir die Versorgungsgebiete der einzelnen TK-Unternehmen. Dazu haben wir die uns bekannten Provider angeschrieben. Um eine möglichst komplette Darstellung aller Infrastrukturinhaber und deren erschlossenen Gebiete zu gewährleisten, möchten wir Sie bitten, uns Ihre Versorgungsgebiete mit zuteilen.

Falls Sie keine Nachricht von uns bekommen haben, obwohl Sie entsprechende Infrastrukturen in Niedersachsen vorhalten, möchten wir Sie auch auf diesem  Wege bitten uns diese zu melden.

Zusätzlich zu den bekannten Grenzwerten ( < 2 | 2-6 | 6-16 | 16-25 | 25-50 | >50) wird eine weitere Darstellung mit der Grenze über 30 MBit/s eingeführt.

Bei der Erfassung ihrer Versorgungsgebiete, werden digitale Daten (Shapefile, kml, kmz, dxf, svg) bevorzugt. Sie können die Daten auch in eine hochauflösende pdf-Karte einzeichnen. Zudem muss die verfügbare Downloadgeschwindigkeit in den jeweiligen Gebieten erkennbar sein (z.B. Excel-Tabelle). Sollten diese Angaben fehlen, wird Ihr Gebiet als Grundversorgt (>= 2MBit/s) eingezeichnet.

Durch eine Abfrage in unserem Atlas in Ihrem Gebiet, wird dem Nutzer in einer automatisch generierten E-Mail mitgeteilt, dass Sie als Anbieter mit einer Downloadgeschwindigkeit von xx MBit/s oder als Funknetzbetreiber zur Verfügung stehen.